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Friedenssprüche

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21 - 40 Friedenssprüche

Jede Bundeswehr muss grundsätzlich bereit sein, sich um einer besseren politischen Lösung willen in Frage stellen zu lassen.
Gustav Heinemann, Bundespräsident, 1969

Denke allzeit Gutes, rede Gutes, tue Gutes;so wird dein Leben in Frieden dahinfließen
Thomas à Kempis

Wir haben gelernt wie die Vögel zu fliegen, wie die Fische zu schwimmen, doch wir haben die einfache Kunst verlernt: wie Brüder zu leben.
Martin Luther King

Der Krieg hat einen langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer.
Martin Kessel

Wenn hingegen die große Mehrheit des werktätigen Volkes zu der Überzeugung gelangt, dass Kriege eine barbarische, tief unsittliche, reaktionäre und volksfeindliche Erscheinung sind, dann sind Kriege unmöglich geworden.
Rosa Luxemburg

Friede wie Freundschaft setzt Achtung voraus.
Georg Christoph Lichtenberg

Schon im Frieden müssen die Höllennester ausgenommen werden, wo die Instrumente des Krieges fabriziert werden.
Carl von Ossietzky

Im längsten Frieden spricht der Mensch nicht so viel Unsinn und Unwahrheit als im kürzesten Krieg.
Jean Paul

Die Erde ist ein Himmel, wenn man Friede sucht, recht tut und wenig wünscht.
Johann Heinrich Pestalozzi

Dem Kriege opfert man den Reichtum der Völker und Millionen Menschenleben. Auch die Wissenschaft und die Kultur.
Konstantin Paustowskij

Ein sachliches Erwägen der Kriegsursachen wird erweisen, dass alle Kriege zumVorteil, der Fürsten vom Zaun gebrochen und stets zum Nachteil des Volkes geführt wurden, da ja das Volk nicht im geringsten daran interessiert war.
Erasmus von Rotterdam

Der Friede ist ein Baum, der eines langen Wachstums bedarf.
Antoine de Saint-Exupèry

Frieden ist nicht Abwesenheit vom Krieg; Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung,  eine Neigung zu Güte, Vertrauen, Gerechtigkeit.
Baruch de Spinoza

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
Friedrich von Schiller

Nur zwischen Glaube und Vertrauen ist Friede
Friedrich von Schiller

Krieg ist ewig zwischen List und Argwohn; nur zwischen Glauben und Vertrauen ist Friede.
Friedrich von Schiller

Krieg ist ein Versuch, anderen gewaltsam ein Teil dessen wegzunehmen, was sie besitzen und was wir selber haben wollen.
Jonathan Swift

Der Krieg besteht nicht darum weiter, weil es Böses gibt, sondern weil man ihn immernoch für gut hält.
Bertha von Suttner

Wer noch einmal eine Waffe in die Hand nimmt, dem soll die Hand abfallen.
Franz-Josef Strauß

Kriege, was auch immer ihr Ziel sein mag, schaden der ganzen Menschheit, sie schaden auch den Völkern, die Sieger bleiben.
Henri de Saint-Simon

Man vergißt vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt.
Mark Twain

Da gab es vier Jahre lang ganze Quadratmeilen Landes, auf denen war Mord obligatorisch, während er eine halbe Stunde davon entfernt ebenso streng verboten war. Sagte ich: Mord? Natürlich Mord. Soldaten sind Mörder.
Kurt Tucholsky, „Der bewachte Kriegsschauplatz“, 1931

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