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Tipps für die Projektarbeit

I Ein sanfter Beginn - Die Pause

Arbeiten Sie in einer Initiative oder einem Verein mit und gehen Sie dort regelmäßig zu Besprechungen? Dann kennen Sie sicherlich das Phänomen des verzögerten Anfangs. War das Treffen auf 18 Uhr angesetzt, trudeln die Beteiligten wahrscheinlich zwischen 17.45 Uhr und 18.20 Uhr ein. Für diejenigen, die pünktlich waren, beginnt die Sitzung dann bereits mit schlechter Laune wegen der Warterei. Diejenigen, die später kamen, starten gehetzt in die Besprechung, da sie keine Zeit zum Ankommen hatten. Zudem spüren sie den Unmut der anderen. Nicht die besten Voraussetzungen für ein konstruktives, kreatives, effektives und fröhliches Treffen. Probieren Sie mal, Ihre Sitzungen mit einer PAUSE zu beginnen. Planen Sie von 18.00 Uhr bis 18.20 Uhr eine Pause ein und nehmen diese auch in die Tagesordnung auf. Sie können dadurch nichts verlieren und nur gewinnen. Auch bisher haben sie real nicht früher als 18.20 Uhr begonnen. Nun haben Sie die Möglichkeit für einen Wiedersehensplausch, sie können sich über das Wetter, die Freundin oder das Mittagessen unterhalten – alles Sachen, die erledigt sein wollen, wenn man sich nach einer Weile (einer Woche oder einem Monat) mal wieder trifft. Sie werden sehen, dass der Start mit einer Pause einen entspannten Einstieg ermöglicht und damit positive Auswirkungen auf die ganze Besprechung haben kann. Wichtig ist, dass die Zusammenkunft weiterhin um 18.00 beginnt, die Pause gehört dazu.

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Leiste mit verschiedenen Bildern aus den beteiligten Projekten
Friedensfahne