Unter diesem Titel ist eine Broschüre der Initiative „hingucken… denken… einmischen“ veröffentlicht worden. Die aktuelle Version kann ab sofort kostenfrei über das Bischöflichen Ordinariat bestellt werden. Telefon: (03 91) 59 61-181, pastoral [AT] bistum-magdeburg.de
mehr...Für alle, die den christlichen Friedensauftrag angenommen haben und sich mit der Friedensdenkschrift der EKD von 2007: "Aus Gottes Frieden leben -- für gerechten Frieden sorgen" befassen
mehr...Die Broschüre "Stolperstein erzählen" wurde Im Herbst 2008 der
Öffentlichkeit vorgestellt, sie ist seit März 2009 vergiffen.
In der Broschüre werden die Biografien der Nazi-Opfer in Trier
beschrieben für die Gedenkstein in Trier verlegt wurden.
Der Readers zum Ausreisezentrum Trier und Asylpolitik wurde von der Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier und dem Arbeitskreis Asyl Rheinland-Pfalz mit Unterstützung der Bundesarbeitsgemeinschaft Pro Asyl herausgegeben.
mehr...Mit dieser Erklärung wollen FriedensaktivistInnen aus Schorndorf die Dekade zur Überwindung von Gewalt und die ökumenische Friedenskonvokation unterstützen.
mehr...Nach den Massenprotesten gegen den Irakkrieg ist es ruhig geworden um die Friedensbewegung in Deutschland. Sind die Aktiven in einen Dornröschenschlaf gefallen? Ganz im Gegenteil! Das Projekt „Zur Veränderung anstiften“, das die AGDF mit Unterstützung der EKD durchführt,zeigt auf, wie emsig die Initiativen lokaler Friedensarbeit sind. Fernab der Titelseiten und Schlagzeilenticker begaben sich 18 lokale Friedensinitiativen im Jahr 2005 gemeinsam auf den Prüfstand. Je ein bis zwei VertreterInnen dieser Gruppen nahmen sich Zeit für einen intensiven Einblick in die eigene Arbeit. In moderierten Workshops stellten sie sich die Frage nach Sinn und Wirksamkeit ihres Tuns. Sie begaben sich in einen kollegialen Austausch, in dem sie sich gegenseitig über den Umgang in Krisen berieten und Wege suchten, um scheinbaren Stillstand konstruktiv zu nutzen. Sie vergewisserten sich ihrer Erfolge und zeigten sich gegenseitig Entwicklungspotenziale auf. Die VertreterInnen trugen die Erkenntnisse aus den Workshops zurück in ihre Friedensgruppen, um dort den begonnenen Prozess fortzusetzen. Dieses Ausstrahlen in die Friedensinitiativen brachte zum Teil Erstaunliches zum Vorschein. Inzwischen schlossen sich die Mitwirkenden zu neuen Kooperationen zusammen und werden nun ihrerseits selbst zu Veranstaltern von weiteren Workshops, in denen sie andere Menschen anstiften, selbst für die konstruktive Gestaltung der Gesellschaft aktiv zu werden und dabei die erarbeiteten Werkzeuge für erfolgreiche Friedensarbeit zu nutzen.
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